Ein Käfer steigt aus | Schrebergärtnern ohne eigenes Auto

Hallo liebe Käferchen,

Ich hoffe ihr genießt das schöne Wetter noch vor dem angekündigten Regen die nächsten Tage. Heut geht es mal um einen weiteren Schritt den ich jüngst privat gegangen bin. Ein Leben ohne Auto…

Geht sowas, wenn man wie ich leidenschaftlicher Autofahrer ist. Ich weiß es selbst noch nicht genau. Das Selbstexperiment läuft seit ein paar Wochen. Bisher ist von Höhen und kleinen Tiefen alles dabei. Mein geliebten Punti musste ich verkaufen, die nächste Inspektion und Reparaturen wären nicht mehr im Verhältnis gewesen. Mit dem Gedanken habe ich mich schon öfter beschäftigt da man in der Stadt so selten ein Auto braucht, also so richtig braucht. Wenn man es hat, na klar nutzt man es. Wie auf den Bilder seht waren ich und mein Auto ein Tolles Team. Entsorgung der Dachpappe, kaufen der Balken für die Terrasse `a 2.50m und einige Pakete Dämmwolle – kein Problem! Und ja in einen Fiat Punto kann man 2.50m durchladen und den Kofferraum schließen.

Aber was nun. Tja ich bin jetzt stolze Besitzerin einer Jahresabo Karte für den Öffentlichen Nahverkehr samt Carsharing Mitgliedschaft. Der Start ist noch holperig was die Buchung betrifft aber naja wird schon, der Anbieter ist stets bemüht. Alternativ buche ich ein Mietauto am Flughafen, dass ist gerage am Wochenende auch recht günstig. Wo mich das erste Mal auch eine Überraschung erwartete. Gebucht wurde natürlich super günstig kleinste Wagenklasse. Dort angekommen, wir haben dann den Seat Alteca für Sie. Uhm naja so ganz informiert über die Modelle bin ich ja nicht, war mir also nicht sicher ob es eines dieser super kleinen Autos ist oder wirklich wie vermutet der SUV. Auflösung erfolgte im Parkhaus, jip das größte was hier grad so rumsteht. Nun gut #selbstistdaslieschen. Das wird schon. Gerade bei so „gebortem“ ist man ja immer unsicher und will um Gottes willen nichts kaputt machen denn das wird teuer. Es folgten 600km Spaß. Viel PS, jeglichen Assistenz Schnickschnack und einfach ein gutes Fahrgefühl. Mein Körper auf Entzug war wie berauscht. Nunja bis ich dann Tanken war… Lange Rede kurzer Sinn, Carsharing und Mieten bringen einem auch mal interessante Begegnungen. Jüngster Baumarktausflug dann mit Caddy. Äußerst praktisch und da geht auch gut was rein.

Leider arten solche Besuche etwas in Stress aus. Man bucht für eine feste Zeit und die vergeht schneller als man denkt. 2 Stunden und puff vorbei… Nur mal schnell durch geschlendert. Und natürlich fällt ich fahr nir nochmal schnell ein Schräubchen holen aus. Umgewöhnen ist angesagt. Kleine Sachen werden mit Fahrrad geholt und auch Bahn fahren mit Pflanzen geht. Ich bin gespannt wie sich das so weiterentwickelt.

Wie siehts bei euch auch? Womit fahrt ihr in den Garten und besorgt was ihr braucht?

Habt noch eine schöne Feiertagswoche, freue mich auf eure Kommentare.

Eure Elisa von rienmakaefer

Wild und Wuschelig ist zurück | Gartensaison ist eröffnet

Hallo liebe Käferchen,

zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es nicht nur im Blog sehr ruhig war sondern auch im Gärtchen. Ich habe den Kleinen sträflich vernachlässigt. Jetzt kann man fragen warum, welche Ausreden gibt es. Tja mir fallen viele Gründe ein. Die Umstellung in eine neues Leben allein, der Umzug das alles raubt Zeit und vor allem Motivation und Lust. Und wenn ich dann mal vorbei bin und den Berg an Arbeit gesehen habe, dann wurde das nicht unbedingt besser. Also Pflaster ab, Schweinehund überwinden und dann ab nach draußen.

Jetzt fragt ihr euch sicher wie kann man bei so traumhaftem Wetter nicht in den Garten gehen. Naja wenn man sich ne Weile nicht blicken lässt, dann wächst das Unkraut am Weg vor dem Garten, dann verpasst man auch mal schnell das Wasser anstellen und wird beim nächsten Antreffen sicher unzähligen vorwurfsvollen Blicken und Kommentaren ausgesetzt sein. Ja vielleicht nicht bei jedem, aber sind wir doch mal ehrlich in Gartenkolonien geht es schlimmer zu als in der Schule. Es gibt gewisse Toleranzbereiche aber wenn man es einmal ausgereizt hat, dann gibt es keine Gnade. „Ach sind wir auch mal wieder hier. Wollen Sie eine Löwenzahnzucht aufziehen? Aber das Unkraut machen Sie dann schon noch weg.“ Diese Liste lässt sich unzählig fortführen. Ich habe einen Eckgarten und das verstärkt das Problem nur noch. Und unter normalen Umständen kratzt mich sowas rein gar nicht aber wenn man selbst mit dem Zusatnd unzufrieden ist dann will man nicht auch noch alle drei Minuten von wahllosen Leuten darauf hingewiesen werden. Ich habe in dem Interview zu Garden Girls gesagt, dass ich manchmal selbst den Drang verspüre dem ein oder anderen Garten Nachbarn einen Tipp zu geben (wenn die kleine Tomate mitten im Beet ohne Überdachung dem Tod schlichtweg ausgeliefert ist). Aber soll doch jeder einfach machen wie es ihm beliebt und wer fragt bekommt auch jederzeit Hilfe. Dieses Aufdrängen der persönlichen Meinung und Abwertung brauche ich nicht und ich würde mir wünschen in den Gartenkolonien würde wieder mehr Normalität zur Natur und Toleranz einziehen. Wild und wuschelig ist das Motto und nicht Millimeterpapier.

Die Liste der Schande, die schwarze Liste an der Wall of shame oder wie auch immer sie bei euch heißt kann mich schon lange nicht mehr beunruhigen. Ich stand schon so oft darauf, da stumpft man ab. Mein Garten ist ein Lebensraum – puff nehmt das Spießer. Wenn da Unkraut wächst dann ist das so und irgendein Tierchen freut sich sicher riesig darüber. Schnecken okay find ich im Beet am Salat nicht so scharf aber im buschigen Staudengarten bitte schön, Willkommen und viel Vergnügen. Und im Zweifel freut sich der Igel. Also um dem Getümmel zu entgehen bin ich heut um sieben morgens im Garten gewesen und hab Unkraut gezupft, Lauch, Salat und Erbdeeren gepflanzt. Noch ein paar Blumen bewundert und schwinge mich jetzt etwas zufriedener auf Arbeit.

Ihr Lieben, bleibt entspannt beim Gärtnern und macht euer Ding. Regeln sind da um sie auszulegen und das Leben ist zu kurz um sich zu ärgern.

Schöne Woche euch noch,
eure Elisa von rienmakaefer

Peaches | Blind-Date Edition #4

Hallo liebe Käferchen,

es ist wieder soweit – neues Jahr neue Blinddates. Was kommt dabei heraus, wenn sich 14 GartenbloggerInnen zu einem festlegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen? Unter dem Motto „Peaches“ hat jede/r von uns einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von den The Presidents oft he United States of America geschrieben.

Wir wissen nicht was die Anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!

Mit dabei sind:

Gartenbaukunst | Hauptstadtgarten | Beetkultur | Der kleine Horrorgarten | Karo-Tina Aldente | Cardamonchai | Milli Bloom |Garteneuphorie | Grüne Liebe | Garteninspektor | Faun und Farn | Mrs. Greenhouse | Buddenbohm & Söhne

Viel Spaß beim Lesen!
Das Titelbild stammt von Sandra Geeck vom Blog GrüneLiebe.


Pfirsiche, Familie der Rosengewächse, 39kcal pro 100g, platt oder rund, pelzig oder glatt. Darum dreht sich also dieser Song. Ein Mann kommt in ein ihm neues Land, er singt von Dosenpfirsichen und den fleißigen Arbeitern, die sie verpacken. Und wie gern er sie isst.

Nature’s candy in my hand or can or a pie

Der Song Peaches wurde 1995 von besagter Rockband veröffentlicht. Einige Recherche und ein Blick auf den Songtext jedoch werfen einen neuen Blickwinkel auf den Kontext. Und naja früher oder später musste es ja so kommen, der erste nicht jugendfreie Blogbeitrag. Ich muss gestehen ich bin ja sehr offen und freizügig erzogen worden. Mit meiner Sexualität und meinem Körper habe ich keine Probleme (klar ein paar frauliche Problemzönchen habe ich auch und beäuge sie). Also so idyllisch der Titel noch klingt, nimmt man das Wort Pfirsich für sich, ja dann fallen selbst mir auch so Sachen wie Pfirsich Po oder Pfirsich Haut ein. Naja schauen wir bei Urban Dictionary vorbei kommt auch schon an zweiter Stelle eine ziemlich unverblümte Beschreibung. Peach, eine frisch rasierte Vagina mit ansprechenden Schamlippen. So ihr Lieben wer jetzt rot wird, sollte tapfer sein – das wird wohl noch etwas expliziter im Folgenden. Also Karten auf dem Tisch, wenn ihr mich frag ja im zweiten Teil des Liedes geht es unmissverständlich um Oralsex mit einer Frau und das Abtauchen in ihren Schoß.

Movin‘ to the country,
Gonna eat a lot of peaches

Grundsätzlich bin ich grundsätzlich Pro-Sex ihr Lieben und bitte jeder nach seinen Vorlieben und so wie es ihm oder ihr gefällt, hauptsache BEIDE haben Spaß und keiner wird zu etwas gezwungen oder verstellt sich um jemand anderem zugefallen. Wenn ich eines gelernt habe, dann reden hilft egal ob über unerfüllte Wünsche oder eventuelle Ängste oder Abneigungen. Zurück zum Song und den Peaches. Erst neulich habe ich von dem Begriff Vulva Shaming gelesen. Frauen finden sich selbst ekelig, der Markt für Schönheits-OPs an den Geschlechtsorganen wächst. Da frage ich mich doch, haben wir keine anderen Probleme. Was gefällt den Menschen denn nicht an sich selbst? Hört bitte einfach auf damit, sofort. Schaut euch an und liebt euch so wie ihr seid. Und ich richte mich jetzt mal an die Mädels, da kann ich mitreden. Männer lieben eure Vagina so wie sie ist und wenn auch ihr das gleiche Empfinden ausstrahlt dann gibt es nichts worüber sich jemand schämen muss. Also hört nochmal den Song, der Gute kann gar nicht genug bekommen. Und an jeden Mann der mal zu einer Frau sagte, du siehst aber komisch unten rum aus oder gar hässlich, der soll bitte Erwachsen werden und sich fragen wer definiert wie ein schöner Pfirsich aussehen muss.

Millions of peaches, peaches for me
Millions of peaches, peaches for free
Tja an dieser Stelle ist es ja immer noch ein Gartenblog, dennoch habt Sex, lasst euch lecken und genießt es Mädels. Zurück zum wirklichen Obst. Was mir dann da eben noch in den Sinn kam – Wer definiert was ein schöner Pfirsich ist – oder Apfel, Gurke oder Banane. In der heutigen Zeit ein Stück Papier mit EU-Norm. Und auch da die Frage, haben wir keine anderen Probleme, Muss das sein. Ich bin immer wieder entsetzt über soviel Bekloppheit im Gesellschaftlichen Alltag und der Bürokratie. Normen für Verkehrsschilder, Steckdosen und Adapter – ja bitte natürlich. Waren, die immer noch hergestellt und zusammengebaut & konstruiert werden. Überall da können wir jederzeit Änderungen vornehmen und da macht es ja durchaus Sinn. So weiß ich eben auch in Polen oder Italien was im Straßenverkehr zu tun ist. Aber bei organischen, biologischen Produkten, die einem biologischen Wachstumsvorgang, Wettereinflüssen und was nicht noch alles unterlegen sind, brauchen wir doch bitte keine Norm. Man kann es wiegen und verkaufen oder nicht? Verbaucher werden zu Lebensmittelverschwendern erklärt, dabei beginnt das Problem doch schon vorher, wir bekommen nur noch vorsortierte Ware, definiert nach einem „Schönheitsideal“ von Bürokraten. Ach fürchterlich, da reg ich mich gleich auf.
Deshalb liebe ich das Schrebergärtnern so sehr. Man kommt wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und ich war schockiert, wie verhaftet dieses Ideal im eigenen Kopf ist bis man dann eben doch mal den runzligen Apfel isst oder die angefressene Erdbeere, weil sie trotzdem super süß und intensiv schmeckt, kurz unter das Gartenwasser gehalten und zack in den Mund. Also mein Fazit zu Peaches, genießt das Leben, liebt euch selbst und esst Obst & Gemüse, dass eben nicht normiert und perfekt ist. Puh das war ne rasante Reise innerhalb des Beitrages aber manchmal muss man eben das runterschreiben, was einem einfällt.

Ich wünsche euch noch viel Spaß beim Lesen der anderen Beiträge, ich bin selbst auch sehr gespannt!

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Eure Elisa von rienmakaefer.

I am a Garden Girl!

Hallo liebe Käferchen,

Ich kann den Duft der Blumen förmlich riechen, das Gras unter meinen Füßen spüren und habe das Gefühl alle Gärten besucht zu haben. Dazu sprüht mein Kopf, ich bin inspiriert und völlig hypnotisiert von all den schönen Gärten aber auch von ihren Geschichten. Ich hab es euch ja das letzte Mal schon angekündigt. Ich bin eine von insgesamt 20 Frauen, welche die Tore zu ihren Schrebergärten in dem wundervollen Buch „Garden Girls“ für euch öffnen. Geschrieben und abgelichtet wurde das Ganze von Jana Henschel und Ulrike Schacht. Es sind 20 wundervolle und einzigartige Geschichten entstanden. Dazu gibt es unzählige DIY Tipps, leckere Rezepte zum Nachkochen & -backen und wertvolle Gartentipps. Ich möchte natürlich nicht zuviel verraten aber werde kurz mal auf meine persönlichen Highlights und die tollen Frauen in diesem großartigen Buch eingehen. Weiterlesen

Wiedersehen macht Freude

Hallo liebe Käferchen,

es ist gefühlt eine Ewigkeit her, dass ich mich zu Wort gemeldet habe. Umso mehr bin ich für alle dankbar, die sich nicht abgewendet haben und Kontakt gehalten haben. In der Tat bin ich bei einigen sogar sehr gerührt gewesen.

Was ist in der Zwischenzeit passiert? Es kommen Tage an denen verändert sich dein ganzes Leben, an denen musst du eine Entscheidung treffen. In meinem Fall wurde aus einem Wir ein Ich, gefolgt von einem Umzug in eine neue Wohnung. Seit her leidet sowohl der Blog als auch der zugehörige Garten unter dem Chaos in meinem Leben.

Erinnert ihr euch an diese stürmischen Tage letztes Jahr Anfang November. Der heutige Tag mit Frederike hat mich wieder wachgerüttelt und ich musste mich endlich mal aufraffen und wieder mit dem Schreiben anfangen.

Motto

Dieses Motto ist derzeit mein ständiger Begleiter und Anker. Schaut man in den Garten ist es eher trüb und grau braun getüncht. Und ich bin schon etwas unsicher was mich am Wochenende noch dem jüngsten Stürmchen erwartet. Das letzte Mal waren leider einige Schäden zu verzeichnen. Das Tomatenhaus ist quasi hinüber, also zu mindestens die Folie ist zum größtenteil. Mein Bohnenrankgitter ist abgeknickt und gebrochen, aber ich denke ich kann das wieder reparieren. Und wie im Leben heißt aufstehen, Krone richten und weitergehen. Und am Ende jedes noch so stürmischen Tages oder regnerischen Wochenende findet man dennoch einen kleinen Lichtblick. Daher liebe ich das Gärtchen so. Es ist der Anker, Abgrund und die Oase zu gleich. Ich hinterlasse euch nur mal noch ein paar Bildchen von letzten Sturm ohne weitere Kommentare und gelobe ab jetzt Besserung. Ihr könnt auf jeden Fall schon gespannt sein, es gibt bald schon etwas großartiges hier vorzustellen, denn ich durfte bei einem wundervollen Buchprojekt mitwirken und einge haben sicher schon davon gehört. Schaut doch mal auf der Facebook Seite dazu vorbei – Ich bin ein Garden Girl!

Bis bald,
eure Elisa von rienmakaefer.

I like birds | Blind-Date Edition #3

Hallo ihr Lieben,

Was kommt dabei heraus, wenn sich 10 GartenbloggerInnen zu einem festlegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen? Unter dem Motto „I like birds“ hat jede/r von uns einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von den Eels geschrieben.

Wir wissen nicht was die Anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!
Mit dabei sind:

Gartenbaukunst | Hauptstadtgarten | Beetkultur | Der kleine HorrorgartenKaro-Tina Aldente | Cardamonchai | Milli Bloom  | Frau Meise

Viel Spaß beim Lesen!

Es geht um Vögel, nicht um den Vogel den so mancher hat sondern die Tierchen. Ich muss gestehen ich hab mich etwas schwer mit der Songauswahl getan aber nur weil es so gar nicht meine Musik ist. Für alle die sich selbst überzeugen wollen >>hier<< gehts lang.

I’ve got a feeder for you to perch on

Also Vögel. Kleine, quirlige Wesen mit der fabelhaften Gabe durch die Lüfte zu gleiten. Die Welt von oben zu sehen. Manchmal können sie auch etwas nervtötend sein, ich denke da an die Nachtigall. Wie oft bin ich morgens schon aufgewacht von diesem teils jämmerlichen Gesang. Aber auch dieser gefiederte Freund hat seine Berechtigung. Ich werde diesmal nicht so sehr in die Songtext Analyse einsteigen. Ich denke da wird Björn ein paar Fun Facts liefern. Bleiben wir bei den Tierchen, jedoch werden wir nicht in biologischem Fachwissen abtauchen. Ich freue mich über jedes Getier in meinem Schrebergarten. Groß oder klein, glitschig oder flauschig alle sind willkommen und werden geduldet. Ihr kennt bereits Fred die Echse. Tja nur leider haben es die Vögel noch nicht so für sich erkannt – mein kleines Reich. Ihnen wird ein Vogelbad geboten, ein Nistkasten und ein Futterhaus. Beides wird nur wenig besucht. Ich kann nur mutmaßen woran es liegt. Der Nistkasten ist nach Nordosten ausgerichtet, da gibt es ja verschiedene Meinungen. Alles schön geschützt vor Sonne und Wind in den Bäumen versteckt. Tja aber bislag kann ich keine große Aktivität verzeichnen. Im Liedtext heißt es ich halte eine Futterstation für dich bereit auf der du niedersitzen kannst. Zu diesem Thema musste ich doch glatt an den >>Artikel<< von Franziska von Laubenhausmädchen denken, der sich um das Thema Ganzjahresfütterung dreht. Er hat mich dazu inspiriert mein Haus ganzjährig zu befüllen. Das kommt sicher auch meiner Vergesslichkeit zugute Sachen der letzten Jahreszeit abzubauen. Also ich halte mich heute kurz, lest diesen Artikel und sorgt für viele Vogelkinder und Vogeleltern.

Ich wünsch euch was,

Eure Elisa von rienmakaefer 

Summer Wine | Blind-Date Edition #2

Hallo liebe Käferchen,

zum ersten Mal darf ich bei dieser wundervollen Beitragsreihe mitmachen. Was also kommt dabei heraus, wenn sich 11 GartenbloggerInnen zu einem festlegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen? Unter dem Motto „Summer Wine“ haben alle von uns einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von Nancy Sinatra geschrieben.
Wir wissen nicht was die Anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!

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Möhren-Radieschen-Zwiebel Beetgemeinschaft

Hallo liebe Käferchen,

Ich habe nie wirklich länger in einer Wohngemeinschaft gelebt aber oft kurz und lange genug um zu wissen, die Chemie muss stimmen damit es funktioniert. Warum sollte es da Pflanzen anders ergehen. Unter meinen Beiträgen Freunde und Feinde im Beet Teil 1 und Teil 2 habe ich schon einmal kurz überdas Thema Mischkultur berichtet. Heute möchte ich euch eine beliebte Kombination fürs Gemüsebeet vorstellen Möhre liebt Dill & Radieschen an Zwiebel.

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Der Junigarten | Gartenrundgang

Hallo liebe Käferchen,

ich hatte mir vorgenommen bis zum Sommeranfang den Garten und die Laube endlich einigermaßen auf Vordermann bringen. Daher war es ganz schön stressig und nicht mehr viel Zeit übrig um darüber zu schreiben. Und was soll ich sagen, es ist natürlich noch nicht alles perfekt aber soweit alles erledigt um sich jetzt zurückzulehnen und auch mal zu entspannen. Wesentlich dazu hat natürlich der neue Terassensichtschutt beigetragen aber dazu bald mehr.

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